What we do in the evenings

Kendra hibernates

2 Reaktionen zu “What we do in the evenings”

  1. eincarsten

    Hab ich Euch nicht erzählt, das der Neurologe (wie in „der Wähler“, „der gemeine Bürger“, „der Mensch“, „der endlose Exkurs“, etc.) sagt, das (oben) sei nicht gut für die soziale Kompetenz, die ja im Schläfenlappen sitzt und starke Erschütterungen (physisch wie psychisch, wobei letzteres aber den Neurologen eher weniger interessiert, es sei denn, er hat eine Zusatzausbildung gemacht) nicht gut verträgt und dann mit Rückbildung reagiert, was letzten Endes zum Verlust der Lehrfähigkeit, gesllschaftlichem Abstieg, Elend und Alkoholismus (wenn auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge) führt? Hab‘ ich nicht? Naja, wird schon nicht so schlimm sein. Ist ja Weichholz – Kiefer, oder?

  2. simonb

    Aber wenn es doch eher ein langsames Hinuntersacken des Kopfes aus der aufrechten Stützposition infolge langsamen Hinwegdämmerns ist? Im Bild sieht man ja auch den Puffer, den Hand und Unterarm bilden.
    Für wesentlich größer halte ich hingegen das Risiko einer verminderten Durchblutung des Unterarms durch die extreme Schwere des Kopfes- oder nich?

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